Wie die Zeitung „The Korea Times“ berichtete, will die südkoreanische Regierung hart gegen Pornographie im Internet vorgehen, nachdem es in Grundschulen zu einigen Fällen von Vergewaltigungen gekommen ist, in deren Strafverfolgung offensichtlich wurde, dass die Täter Pornographie im Netz konsumiert hatten. Zudem will das südkoreanische Gesundheitsministerium festgestellt haben, dass 88 Prozent der Teenager, die Pornographie konsumiert hatten, dieses Material online gefunden haben. Die Regierung plant nun Software einzusetzen, die erotisches Material aus dem Netz blockieren soll. Sie geht auch gegen Anbieter von Online-Erotikangeboten vor und ein Team von 3300 Experten soll damit beginnen, verdächtiges Material zu sichten.