Razer, der weltweit führende Hersteller von Gaming- und Lifestyleprodukten, revolutioniert die Gaming-Peripherie mit Razer Synapse 2.0, dem weltweit ersten Cloud-Speichersystem zur zentralen Sicherung von personalisierten Einstellungen. Gamer haben damit die Möglichkeit von jedem mit dem Internet verbundenen Rechner aus ihre eigenen Peripherie-Einstellungen abzurufen.
2006 führte Razer bereits ein Speichersystem ein, das es ermöglichte, Makros, Tastenbelegungen und Profile direkt auf den Geräten zu speichern. Ein Onboard-Speicher für Gaming-Peripherie wurde kurz darauf zum Standard in der Industrie. Razer Synapse 2.0 ermöglicht nun das automatische Speichern der persönlichen Einstellungen für alle kommenden Razer-Gaming-Produkte auf einem Cloud-Server, der von überall erreichbar ist.
Spieler können also ihre Maus zu jeder LAN-Party mitnehmen oder vor Ort eine Razer-Maus ausleihen und sich bei Razer Synapse 2.0 einloggen, um ihre Einstellungen zu synchronisieren. Das macht den Wechsel des Gaming-Platzes denkbar einfach – weniger konfigurieren, mehr zocken. Razer Synapse 2.0 lädt zudem automatisch Treiber, Game Add-Ons und Firmware-Updates herunter, sobald sie verfügbar sind.
„Razer Synapse 2.0 steht für unser fortwährendes Bestreben, immer neue Gaming-Innovationen zu schaffen“, so Robert Krakoff, President Razer USA. „Diese leicht zugängliche Cloud-basierte Plattform ermöglicht Gamern den Zugriff auf die zentrale Speicherung aller Einstellungen ihrer Razer-Produkte. Der Onboard-Speicher wird überflüssig, da Razer Synapse 2.0 dagegen nahezu unbegrenzten Speicherplatz für sämtliche Hardware-Settings bietet.“
Derzeit befindet sich Razer Synapse 2.0 in der internen Beta-Testphase. Der nächste Schritt ist die geschlossene Beta-Phase, in der 500 ausgewählte Gamer mit der vielfach preisgekrönten Razer Naga einen ersten Eindruck von Razer Synapse 2.0 erhalten können.