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2. September 2010 um 16:08 Uhr - Magazine: DMM, OMM, MIM

Owlient kündigt Einstieg in Social-Games-Markt an

Das französische Unternehmen Owlient hat sich mit weltweit über 15 Millionen registrierten Spielern im Browsergames-Markt als feste Größe etabliert. Jetzt kündigt Owlient auch einen Einstieg in das Social-Games-Segment an.

 

Als erstes plant Owlient eine Facebook-Version von „Howrse“. Weltweit spielen inzwischen über 13,8 Millionen User das Browsergame, bei dem sich alles um Pferde dreht: Von der Pferdezucht bis zum Betrieb von Reitsportzentren. „Howrse“ wird in der Facebook-Version die speziellen Anforderungen von Social Games abdecken: es wird intuitiv zu spielen sein und kurzfristig „Erfolgserlebnisse“ ermöglichen. Im Unterschied dazu ist die Browsergames-Version wesentlich realistischer, komplexer und strategischer aufgebaut. Die größere Spieltiefe trägt dem Umstand Rechnung, dass die Spieldauer bei einem Browsergame in der Regel wesentlich länger ist.

 

Frédéric Cremer, Vice President Operations bei Owlient, betont: „Unser Kerngeschäft wird ganz klar der Browsergame-Markt bleiben. Im Hinblick auf die steigende Anwender-Nachfrage werden wir künftig aber auch Social Games anbieten. Wir glauben, dass beide Spielformen ihre Berechtigung haben und nebeneinander - mit wachsenden Userzahlen - existieren werden. Starten werden wir mit der Facebook-´Howrse´-Version, Spiele für Apples iPhone und Android-basierte Geräte werden folgen.“

 

Dem Online-Gaming gehört nach Owlient ganz klar die Zukunft. Der Trend geht weg von konventionellen PC- und Konsolen-Spielen zu Online-Games, deutlich wird dies zum Beispiel auch an der steigenden Verbreitung von Massively Multiplayer Online Games (MMOG) im Internet. Viele Spieler suchen verstärkt den interaktiven Austausch im Web. Das betrifft natürlich zum einen die Browserspiele. Aber auch soziale Netzwerke wie Facebook oder MySpace etablieren sich zunehmend als Spiele-Plattformen. Generell ist diese Entwicklung auf die deutlich wachsende Bedeutung des Internets als Entertainment-Portal zurückzuführen.

 

Zentraler Unterschied zwischen Browserspielen und Social Games ist für Owlient - abgesehen vom unterschiedlichen Game-Design - die Tatsache, dass bei den sozialen Netzwerken die Community bereits vorhanden ist, während sie bei den Browsergames erst geschaffen werden muss. Dem Community-Management misst Owlient deshalb bei seinen Online-Plattformen eine sehr hohe Bedeutung bei, das heißt dem Aufbau, der Pflege und Betreuung seiner Online-Communities.

Quelle: Owlient SA
 
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Alles, was Recht ist
Marian Härtel Marian Härtel ist Rechtsanwalt in Berlin mit den Interessenschwerpunkten Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Markenrecht, IT Recht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht. Als langjähriger Kenner der Entertainment- und vor allem der Spielebranche berät er Mandanten bei Rechtsproblemen und Vertragsgestaltungen in der Entertainment-, Games- und New Economybranche und bietet Startups Consulting in der Gründungphase und bei Vertragsfragen. In der MIM berichtet er regelmäßig über Grundlagenfragen sowie Brennpunkte des Games - und IT-Rechts. Mehr Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter www.rechtmedial.de.
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