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1. Dezember 2011 um 12:46 Uhr - Magazine: OMM, MIV, DMM

Interaktive Zukunft des Fernsehe-Erlebnisses

Im Auftrag von Sony Deutschland hat IPSOS im Oktober 1.000 Personen zwischen 16 und 64 Jahren in Deutschland online zum Thema „Internet auf dem Fernseher“ befragt und die Ergebnisse ausgewertet. Das Ergebnis. Zwei von drei Befragten würde ihr Fernsehgerät dazu nutzen, sich online Informationen einzuholen.

 

„Wir beschäftigen uns bereits seit einiger Zeit intensiv damit, wie Inhalte aus dem Internet optimal auf unseren BRAVIA LCD-Fernsehern dargestellt werden können“, sagt Martin Winkler, Commercial Director bei Sony Deutschland. „Mindestens genauso wichtig ist es jedoch, exakt zu wissen, was sich die Nutzer vom Internet-TV versprechen, welche Erwartungen und Wünsche sie formulieren.“ Aus diesem Grund stehen gerade zukünftige, mögliche Entwicklungen im Zentrum der unabhängigen IPSOS-Studie.

 

„Natürlich haben wir ganz konkret danach gefragt, welche Dienste, die viele bereits am Notebook nutzen, auch über einen internetfähigen Fernseher interessant wären“, ergänzt Winkler.  Auf Platz eins schafften es die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen und privaten Sender, über die einzelne Sendungen des TV-Programms der vergangenen sieben Tage auf Wunsch noch einmal abrufbar sind. Auf Platz zwei folgt das Video-Portal YouTube. Video on Demand schafft es ebenfalls unter die Top 3.

 

„Alle drei Wünsche erfüllen wir bereits. Unsere aktuellen BRAVIA LCD-Fernseher haben via HbbTV Zugriff auf die Mediatheken der öffentlich rechtlichen Sender. Mit dem Sony Entertainment Network bieten wir bereits viele attraktive Videos, Filme und Clips aus dem Internet an, weil wir fest davon überzeugt sind, dass der große TV-Bildschirm gerade bei bewegten Bildern seine Stärken voll ausspielen kann“, so Winkler.

 

So vereint das Sony Entertainment Network mit Video Unlimited, LOVEFiLM und MUBI drei Video on Demand-Services unter einem Dach. Hinzu kommen ausgewählte Filme aus den Mediatheken von ProSieben, SAT.1 und kabel eins sowie Clips von tape.tv, tages-schau.de, BILD.de. Konzertübertragungen der Berliner Philharmoniker oder das exklusive Angebot „DFB Highlights“ mit Neuigkeiten und Videos rund um die deutsche Fußball Nationalmannschaft runden das Angebot ab.

 

„Abgesehen von der Frage nach gewünschten Services wollten wir mit unserer Studie kreative Ideen sammeln, die uns helfen, unsere Online-Services so zu verbessern, dass sie den Nutzern in Zukunft einen noch größeren Mehrwert bieten“, erklärt Winkler. Das Ergebnis: Gerade wenn es um Zukunftsvisionen der Deutschen geht, lassen sich zwei grundsätzliche Trends aus der Studie von Sony ableiten - Der Wunsch nach mehr Individualisierung und nach neuen Formen des Entertainments.

 

70 Prozent der Befragten, die schon heute einen internetfähigen Fernseher zu Hause haben, würden laut den Studienergebnissen gern unabhängig vom regulären TV-Programm ihren eigenen TV-Sender mit ihren Lieblings-Sendungen, Clips und Online-Videos bestücken. Reizvoll wäre außerdem, ausgewählte Clips nach Sendedauer oder Schauspielern sortieren zu können. Fast jeder zweite Befragte, der bereits einen internetfähigen Fernseher besitzt, würde sogar noch einen Schritt weitergehen und wünscht sich ein TV-Gerät, das ihm die „Arbeit“ vollständig abnimmt und Vorschläge und Filmtipps zu seinen Vorlieben macht. Jede gesehene Sendung kann auf Knopfdruck bewertet werden. Der Fernseher wertet diese Infos aus und erstellt individuelle Playlisten aus Fernsehprogramm und Online-Videos.

 

Statt bei Quizshows nur vor dem Fernseher mit zu raten, würde sich jeder zweiter Befragte, gern direkt aktiv mit seinem Fernseher via Webcam in die Show einbringen, Fragen beantworten und Geld gewinnen. Knapp vierzig Prozent der Befragten können sich vorstellen, einen aktiven Part in Talkrunden zu spielen, um dort Politikern, Prominenten und Experten direkt fragen via Webcam stellen zu können.

Quelle: Sony Deutschland
 
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Marian Härtel Marian Härtel ist Rechtsanwalt in Berlin mit den Interessenschwerpunkten Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Markenrecht, IT Recht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht. Als langjähriger Kenner der Entertainment- und vor allem der Spielebranche berät er Mandanten bei Rechtsproblemen und Vertragsgestaltungen in der Entertainment-, Games- und New Economybranche und bietet Startups Consulting in der Gründungphase und bei Vertragsfragen. In der MIM berichtet er regelmäßig über Grundlagenfragen sowie Brennpunkte des Games - und IT-Rechts. Mehr Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter www.rechtmedial.de.
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