Mit einem elf-prozentigen Flächenwachstum auf rund 134.400 Quadratmeter vermieteter Ausstellungsfläche ist die IFA zum 50. Jubiläum größer als je zuvor. Die konstante Beteiligung der international führenden CE-und Elektrohausgeräte-Unternehmen sowie der anhaltende Zuwachs in allen IFA-Segmenten sind weitere Indikatoren für den Erfolg der IFA. Vom 3. bis 8. September präsentieren sich mehr als 1.423 Aussteller (plus 22 Prozent zum Vorjahr) auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte in Berlin.
„Wir freuen uns, dass die 50. IFA so erfolgreich gestartet ist. Der erneute Flächenrekord bestätigt die weltweit herausragende Position der IFA. Sie ist als Ordermesse für beide Branchen der Treffpunkt Nummer eins zum Auftakt der wichtigsten Verkaufssaison“, erklärt Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender des IFA-Veranstalters Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik mbH (gfu).
Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin: „Dieses Jahr haben wir allen Grund zum Feiern! Die IFA feiert 50. Jubiläum und ist nicht nur stabil, sondern sie wächst. Um alle Aussteller unterbringen zu können, mussten wir temporäre Hallen bauen und haben innerhalb der Hallen sämtliche Reserven genutzt.“
„Der Ausnahmeerfolg der IFA im Krisenjahr 2009 ist die Grundlage für unser starkes Wachstum in diesem Jahr. Wir haben mehr internationale Fachbesucher und Medienvertreter als jede andere internationale CE-Messe“, so Jens Heithecker, IFA-Direktor.
Der Markt für Consumer Electronics entwickelt sich weltweit positiv. Für die wichtigsten Länder erwarten die Marktforscher einen Zuwachs von rund vier Prozent. Global betrachtet wird für 2010 ein Wachstum von fünf Prozent auf rund 582 Milliarden Euro prognostiziert. Ebenfalls erfreulich wird sich der Markt laut gfu in Deutschland entwickeln. Hier rechnet die Branche mit einem Wachstum, das den Markt erstmals in Richtung 25 Milliarden Euro ansteigen lässt.
Schwerpunktthemen der 50. IFA sind unter anderem HDTV, 3D-TV, Heimvernetzung, TV-/Internet-Konvergenz und mobile Medien.