Der IT-Riese International Business Machines (IBM) hat im dritten Quartal einerseits einen Umsatzrückgang von sieben Prozent auf jetzt 23,6 Milliarden US-Dollar (etwa 15,8 Milliarden Euro) zu verzeichnen, andererseits gelang es dem Unternehmen, den Quartalsgewinn um 14 Prozent auf 3,2 Milliarden US-Dollar (etwa 2,1 Milliarden Euro) zu steigern. Dies entspricht einem Gewinn von 2,40 US-Dollar (etwa 1,60 Euro) je Aktie.
Analysten waren von einem Aktiengewinn in Höhe von 2,38 US-Dollar (etwa 1,59 Euro) und einem Umsatz von 23,4 Milliarden US-Dollar (etwa 15,7 Milliarden Euro) ausgegangen. IBM-CFO Mark Loughridge erklärte in einer Telefonkonferenz, dass IBM in den Bereichen Hard- und Software Marktanteile hinzugewonnen habe.
Das Unternehmen hat seine Gewinnerwartung pro Aktie angesichts der Zahlen auf mindestens 9,85 US-Dollar (etwa 6,60 Euro) erhöht. Bisher war IBM von einem Gewinn von 9,70 US-Dollar (etwa 6,50 Euro) pro Aktie ausgegangen. Im laufenden Quartal soll der Erlös erstmals seit Juli 2008 wieder ansteigen.