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23. November 2011 um 17:29 Uhr
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Anlässlich des 5. DACH Branchenforum in Berlin veröffentlichte die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) ihren Jahresbericht 2010. Darin benennt die Organisation Entwicklungen bei der illegalen Verwertung von Filmen, TV-Serien und Games, gefolgt von einer Skizzierung wichtiger Entwicklungen in Wirtschaft, Rechtsdurchsetzung und Politik. Als drittes gab die GVU Auskunft über ihre Strategie sowie die in 2010 erzielten Ergebnisse.
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Quelle: Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V.
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23. November 2011 um 13:25 Uhr
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Jeder dritte Bundesbürger ab 14 Jahren will dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen. Das entspricht 24 Millionen Menschen. Hinzu kommen weitere 15 Millionen, die Interesse am Online-Kauf von Präsenten haben, aber noch unentschlossen sind. Das ergibt eine neue repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.
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Quelle: BITKOM
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22. November 2011 um 19:08 Uhr
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Das Marktforschungsunternehmen Futuresource Consulting prognostiziert für das Jahr 2011 bei bezahlten und unbezahlten Abrufen von Onlinevideos in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland einen Zuwachs von rund 130 Milliarden auf 770 Milliarden Abrufen.
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Quelle: Diverse
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22. November 2011 um 17:57 Uhr
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Mehr als zwei Drittel der Anbieter von Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik erwarten für 2012 ein Umsatzplus. Das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage des BITKOM in der ITK-Branche hervor.
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Quelle: BITKOM
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22. November 2011 um 12:49 Uhr
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Allen, die passend zum Alter und zum Geschmack eines Kindes einen Filmtipp möchten, hilft das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) mit seinem Geschenkratgeber „Filme für Kinder zum Fest 2011“ für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren. Die Herstellung wurde möglich durch die Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Unterstützung von Videoanbieterfirmen.
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Quelle: Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland
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22. November 2011 um 12:30 Uhr
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Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat im dritten Quartal 2011 insgesamt 27 Verstöße gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) festgestellt. 24 davon kommen aus dem Rundfunk-, drei aus dem Telemedienbereich.
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Quelle: Kommission für Jugendmedienschutz
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22. November 2011 um 12:18 Uhr
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Die Unterkommission Video der FFA hat in ihrer 49. Sitzung Förderungshilfen in Höhe von insgesamt 1.296.681,00 Euro vergeben. Unter Vorsitz von Joachim A. Birr bewilligte die Kommission 1.193.572,00 Euro für die Herausbringung und Bewerbung von 16 Filmen auf DVD, Blu-ray und Video on Demand. Insgesamt lagen 37 Anträge von Programmanbietern vor. Darüber hinaus förderte die Kommission vier generische Kampagnen der Programmanbieter. Außerdem lagen ihr vier Anträge von Videotheken vor, von denen drei mit insgesamt 103.109 Euro positiv beschieden wurden.
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Quelle: Filmförderungsanstalt
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21. November 2011 um 19:47 Uhr
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Beinahe die Hälfte der Fernsehzuschauer (48 Prozent) surft während des Fernsehens im Internet. Das hat eine Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. 23 Prozent der Befragten nutzen die beiden Medien sogar häufig parallel, 25 Prozent geben an, dies hin und wieder tun.
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Quelle: BITKOM
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21. November 2011 um 19:42 Uhr
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v.l.n.r.: Robert Pattinson, Taylor Lautner, Bill Condon und Wyck Godfrey
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Nach umjubelten Premieren in Los Angeles und London waren die Stars der „Twilight“-Saga am 18. November zu Gast bei der Deutschlandpremiere des ersten Teils von „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht“ in Berlin. Vor dem Cinestar am Sony Center wurden Robert Pattinson, Taylor Lautner und Regisseur Bill Condon von Tausenden Fans in Empfang genommen. Offizieller Kinostart in Deutschland ist am 24. November.
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Quelle: Concorde Filmverleih
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18. November 2011 um 15:20 Uhr
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Nachdem in den letzten Tagen neben dem neuen Karstadt-Eigner Nicolas Berggruen auch Namen wie der ehemalige Karstadt-Chef Wolfgang Urban und die österreichischen Immobilienfirma Signa als möglicher Kaufhof-Käufer in den Ring geworfen wurden, hat sich Berggruen nun in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) über die Vorgehensweise des Metro-Konzerns beim Versuch, sein Tocher-Unternehmen abzustoßen, zu Wort gemeldet.
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Quelle: Diverse
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